Kita Lichtenstein

Über das Objekt

Die Gemeinde Lichtenstein nahm Geld in die Hand und schuf mit dem neuen Kindergarten und dem entsprechenden Betreuungsangebot einen Magnet für junge Paare, sich in der Gemeinde anzusiedeln. Der Pädagogische Schwerpunkt liegt in der ganzheitlichen Förderung der Kinder gemäß Montessoris Leitsatz „Hilf mir es selbst zu tun“. Kinder sind die Zukunft einer Gemeinde und so entschied man sich gegen eine Sanierung des alten Kindergartens und baute neu.

Hell und freundlich verfügt das einstöckige Gebäude des neuen Lichtensteiner Kindergartens über große Fensterflächen. Der Blick nach außen lässt Kinderherzen höher schlagen, können sie so buchstäblich „fernsehen“ oder den Anblick von Schloss Lichtenstein genießen.

Architekt

PGH Planungsgruppe Hallmaier

Bereich

Bildung & Kita

Ausführung

2016

Ort

Lichtenstein

Vielfalt aus dem Hause Baier

Wo viel Licht ist, wird auch Schatten gebraucht. Die Firma Baier lieferte mit insgesamt 9 Schiebeläden einen flexibel einstellbaren Sonnenschutz. Wie auch die Vielfalt und Individualität der Kinder das Leben bunt machen, so auch die Schiebeläden aus dem Hause Baier. Entschieden hat man sich für das Schiebeladenmodell New York. Der Laden besteht dabei nur aus einem Blech, welches mehrfach gekantet und in den Ecken verschweißt wurde. Diese Blechkassette ist leicht und stabil zugleich. Ein zusätzlicher Rahmen entfällt, was sowohl optisch als auch fertigungstechnisch ideal ist. Das pulverbeschichtete, glatte Aluminiumblech wurde gewählt, um die Möglichkeit einer individuellen Gestaltung mittels Folie zu schaffen. Was jetzt noch weiß daherkommt, soll schon bald mit kindgerechten Bildern foliert und farbig gestaltet werden.

Besonderes Highlight an dieser Kindertageseinrichtung ist die mitgelieferte umlaufende Zarge aus Aluminiumblech. Zargen sind das verbindende Element zwischen Fenster und Fassade. Das vom Architekt entworfene und von Baier detailgeplante optische Gestaltungselement wurde, wie auch die Beschläge und Profile, in einem pulverbeschichteten dunkelgrauen Farbton geliefert und „versteckt“ die gesamte Schiebeladenbeschlags- und Antriebtstechnik.

Hochwertig und ästhetisch – Aluminiumzargen geplant vom Fachmann

Zargen bilden eine moderne Verbindung zwischen verschiedenen Materialien und Werkstoffen. Aluminium ist aufgrund seiner Eigenschaften ganz besonders geeignet. Aluminium als Baustoff der Zukunft besticht durch seine ansprechende und beständige Optik, die Leichtigkeit und die Stabilität. Aluminiumzargen müssen nicht zwangsläufig nach Aluminium aussehen, sie können durch eine Pulverlackierung in verschiedensten Farbvarianten gestaltet sein.

Die Oberflächen sind feuchtigkeits- und korrosionsbeständig, qualitativ hochwertig und somit langlebig. Funktional und ästhetisch sind Zargen wichtige Gestaltungselemente in der modernen Architektur und bieten dem Architekten ein hohes Maß an Gestaltungsfreiheit. Sie sorgen für eine moderne optische Abgrenzung oder schaffen eine harmonische Symbiose zwischen Gebäude und dessen Öffnungen. Zargen aus Aluminium sind variabel und passen sich optimal den baulichen Bedingungen an. Die Einsatzbereiche sind vielfältig und lassen keine Wünsche offen. Zargen spielen eine wichtige Rolle, sie komplettieren die Gebäudehülle und die Erscheinung nach außen. Sie lassen sich ideal in das jeweilige Umfeld integrieren, fügen sich unauffällig in die Bauoptik ein oder setzen wie hier Akzente. Wichtig ist dabei jedoch in allen Fällen eine durchdachte Detailplanung. Da die Zarge Schnittstellen zu vielen anderen Gewerken wie Fenster, Fassade und eben dem Sonnenschutz hat ist hier Erfahrung und Abstimmung besonders wichtig. Insbesondere wenn, wie in diesem Fall, gleich die Sonnenschutztechnik optisch und funktionell in die Zarge integriert werden soll.

Sonnenschutztechnik in die Aluminiumzargen integriert

Die Anlage steht dabei erhaben zur restlichen Holzverkleidung und unterstreicht so die Wirkung des schlichten Gebäudes. Die Fassade wirkt dadurch klar strukturiert und dennoch nicht aufdringlich. Im unteren Teil der Zarge verbirgt sich eine funktionelle Rinnen- und Kammrost Konstruktion, die sich optisch ideal in die Fassade anpasst. Durch die Integration der Beschlags- und Antriebstechnik in die Zarge und auch die farbliche Integration sind die Schiebeläden zunächst von außen so nicht als Funktionselement erkennbar und integrieren sich perfekt in das Gebäudedesign.

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Bauen im Bestand muss häufig strenge Auflagen erfüllen. So auch beim Bau eines Wohnhauses im polnischen Breslau. Mit einer ebenso kreativen wie durchdachten Gestaltung konnten die Architekten dennoch ein großes Raumprogramm verwirklichen – auch dank flexibler Bauteile wie Schiebeläden von Baier.

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Auch bekannt als weiße Stadt gehört das israelische Tel Aviv zum architektonischen UNESCO-Welterbe. Nicht zuletzt dank seiner architektonischen Finesse fügt sich das Wohnhaus von Bar Orian Architects mit den gestaltprägenden Schiebeladen-Anlagen von Baier harmonisch in die heterogene Umgebung ein.

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